Kurzliner- & Hütchensanierung

Kostengünstige Sanierung von Kurz- & Teilstrecken

Durch die eingesetzte Kurzliner-Technik können in nicht begehbaren Kanälen (von DN 70 bis DN 300) Kurz- und Teilstrecken kostengünstig saniert werden.

Das Kurzliner-Verfahren kann in Rohren aus Steinzeug, aus Beton, aus PVC, aus AZ und aus Guss, sowie in Leitungen aus vielen anderen Kunststoffen- und Metallarten eingesetzt werden. Die defekte Stelle im Rohr wird von innen solide mit einer präparierten Glasfasermatte verschlossen.

Dazu wird die Glasfasermatte auf einen sogenannten Packer gewickelt, der in das zuvor mit Hochdruck gereinigte Rohr eingefahren und an der schadhaften Stelle positioniert wird. Sodann wird der Packer mit Luft gefüllt (0,5 – 2 bar), wodurch das Glasfasermaterial an die Rohrwandung gepresst wird. Nach dem Aushärten (max. 3 Stunden) wird der Packer „gezogen“, also entfernt. Der Aushärteprozess wird mittels TV-Kamera und elektronischen Steuereinrichtungen kontrolliert. Sollten sich im Sanierungsbereich Seitenzuläufe oder Hausanschlüsse befinden, werden diese abschließend mit einem TV-überwachten Fräsroboter (Cutter) geöffnet und fachgerecht angebunden.